Inspektionsfrage - Suzuki GSX-S 1000 (Modell 2020)

Arathas1985

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GSX-S 1000
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Blau
Hi, wenn das hier falsch angebracht ist sorry, blicke nicht ganz durch die Kategorien der 1000er (GX, F? habe die normale Naked Version von 2020).
Es steht zwar eig. im Handbuch dennoch möchte ich mal nachfragen...............

Fahrt ihr wirklich jedes Jahr zur Inspektion? Laut Handbuch soll dies ja gemacht werden...(Entweder alle 12.000 km oder jährlich.........).
Damit wäre ich zwar ohnehin schon hinter dem Zeitplan, dennoch finde ich das extrem teuer. Die 12.000 war ja schon "nicht ganz günstig". Dann müsste man ja quasi ein Jahr später (selbst wenn man z.B. nur 17.000 km hat) bereits zur 24.000 Inspektion......................

Wie händelt ihr das? Oder übersehe ich was?
 
Moin @Arathas1985: meine 2015er hat mittlerweile knapp 54.000 problemfreie km aufm Tacho und ich handhabe das wie folgt:
Ich lasse jährlich eine Inspektion durchführen, alle 2 Jahre mit Bremsflüssigkeitswechsel.
Die 24.000er Zyklen halte ich nach gefahrenen km ein, so z.B. die letzte große Inspektion mit Ventilspielkontrolle usw. bei knapp 49.000 km.
Bisher keinerlei Probleme, Ölverbrauch = Null.
 
Solange die in der Garantie ist hab ich die zur Inspektion zum händler gebracht.
Seit dem die Garantie um ist mach ich jährlich den Motoroil wechsel selber.
Alle 4 Jahres stell ich die beim Händler zur inspektion ab( Vorranging um dort alle Flüssikkeiten tauschen zu lassen, Bremsflüssigkeit, Kühlmittel und weil sie eh da steht auch Motoroil) und um dan in dem zuge auch die Reifen zu wechseln wenn es nötig ist.
 
Danke für die Rückmeldung.

Konkret bei mir: Letzte Jahr hatte ich (bei bereits 14.000 gefahrenen km) die 12.000er Inspektion. Nun hat mein Motorrad bald 18.000 km drauf.........würde aber ungerne die (teure) 24.000 Inspektion jetzt schon machen lassen (da fallen ja lt. Handbuch doch einige Arbeiten und auch Wechsel an). Wollte eig. nur Ölwechsel (ggf. Bremsflüssigkeit) und dann im kommenden Jahr (oder bei 24.000 km halt) die große machen.

Ich meine neu ist das Mopped ja auch nicht mehr.
Zu erwähnen ist vlt. auch, dass ich das Mopped ganzjährig fahre, maximal im Dezember nicht, ansonsten auch im Januar "ein paar 100 km".

Könntet ihr da mitgehen?
 
Die Ventilspielkontrolle alle 24.000 km halte ich für wichtig.
Bei meiner 2015 F mussten die Ventile eingestellt werden, bei meiner 2022 hingegen nicht 🤷🏼

Alles andere nach persönlichem Empfinden, wenn eh keine Garantie mehr vorhanden ist 😉
 
Ein Ölwechsel ist ja nicht schwer, sowas kann man sich auf Youtube angucken oder sich von Jemanden zeigen lassen, der sowas kann.
Wenn du jetzt 18.000 drauf hast, würde ich die 24er auch noch nicht machen, eher nur den Ölwechsel.
Bremsflüssigkeit wechseln ist auch nicht schwer, allerdings sollte man da wirklich die Finger von lassen, wenn man nicht weiß wie das geht, das kann schnell unangenehm werden ;)
 
Danke!

passt eigentlich nicht hierein. Aber ich hab noch Originalbereifung immer drauf vorne und hinten (Dunlop.....). Vorderreifen ist noch recht neu. Kann ich einen anderen Hinterreifen montieren?

Würdet ihr zwangsweise beide wechseln........würde mir nämlich hinten gerne was anderes aufziehen, aber der Vorderreifen ist halt noch "recht neu".
 
Zusatz noch...ein Bekannter war mit dem gleichen Mopped in der Werskstatt mit Durchsicht, Ölwechsle, neuer Reifen + TÜV etc. Schaut mal........das ist doch schon extrem teuer oder? (Fachwerkstatt). Hab ihm das zumindest gesagtUnbenannt.webp
 
Ist ein normaler Preis mittlerweile, die müssen ja auch das Hinterrad ausbauen , den reifen runter, neuen wieder drauf, auswuchten, einbauen usw... nur der Reifen.

Habe im moment vorne auch Bridgestone und hinten Michelin, keine ahnung ob das Jemanden interessiert :D
 
697€ Mit neuen Lastschen, Tüv und inspektion. das ist nicht teuer. Hat er die Reifen mitgebracht oder auch über der Werkstatt bezogen?

Ich habe letzes Jahr für inspektion und neue Reifen ohne Tüv 1100€ bezahlt. 400 € davon waren alleine die Reifen (über dem Händler auch bezogen)
 
Das ist hier ist ja eher normale Wartung, für mich keine richtige Inspektion (Ölwechsel, paar kleinere Kontrollen + Bremsflüssigkeit.......)

Die Reifen wurden über Händler bezogen.
 
bei der Rechnung fehlt die Seite 2,

da ist dann noch die MwSt drauf (und die Reifenmontagekosten?)

UND

die haben den Ölwechsel mit einem (1 !) Liter Öl gemacht?
 
Danke!

passt eigentlich nicht hierein. Aber ich hab noch Originalbereifung immer drauf vorne und hinten (Dunlop.....). Vorderreifen ist noch recht neu. Kann ich einen anderen Hinterreifen montieren?

Würdet ihr zwangsweise beide wechseln........würde mir nämlich hinten gerne was anderes aufziehen, aber der Vorderreifen ist halt noch "recht neu".
Beides wechseln. Es sei denn bei Dunlop gäbe es die Möglichkeit deinen Vorderradreifen, so du mit diesem zufrieden bist, mit einem, von dir gewollten, anderen Hinterradreifen dieses Herstellers zu kombinieren.
Und bevor du eventuell fragst… Es gibt hier diverse Reifenthreads… Nimm Popcorn mit auf die Couch, wenn du dich da durchkämpfen solltest.
 
Kortwin:
da bin anderer Ansicht,
solange die Reifengröße und der Tragindex mit denen in den Papieren übereinstimmt
( und die Originalgrösse vom Hersteller ist), also z.B.: 190/50 ZR17, (73W) , kannst du alle Hersteller fahren.

Marke ist egal auch vorne und hinten können unterschiedliche Marken montiert sein.

Ob das sinnvoll ist, ist allerdings eine andere Frage.

Und das ist zumindest bei meiner/ unsere
( Bj 2016 bis 2019) so, ob die anderen Modelljahre eine Reifen
(marken)bindung haben, weiß ich nicht genau, denke aber auch nicht.
 
Bei meiner K5 ist eine Reifenbindung eingetragen gewesen, allerdings stand nicht dabei welcher Reifen es denn ist.
Bei der GSx-S (2020) steht nichts von einer Reifenbindung drin.
Bridgestone und Michelin vertragen sich gut, jedenfalls ist mir nichts Negatives aufgefallen.
 
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